Das Unternehmen

Das Unternehmen

Die BARTOSEK Projektbetreuung GmbH ist führender Anbieter von medizinisch genutzten Bauten und bietet alle Leistungen von der ersten Projektidee, über die Realisierung bis zum technischen Betrieb.

Mit seiner BARTOSEK Projektbetreuung GmbH in Wien und einer Niederlassung in Zug bei Zürich bietet Bernd Bartosek optimale Leistungen und innovative Lösungen für die Schaffung von medizinischen Einrichtungen an. Neben seiner wichtigen Profession ist er zudem eines von 21 Mitgliedern im Club der Freunde des FK Austria Wien.

 

Da wie dort stehen für den Unternehmer Menschen und deren nächste Generationen im Mittelpunkt. Dem Club der Freunde, der den Austria-Nachwuchs fördert, trat er vor allem deshalb bei, weil der ganze Verein eine lange Tradition hat. „Und weil der Club vor allem von Werten geprägt ist, die auch die meinen sind – Freundschaft steht hier im Vordergrund“, begründet Bartosek.

 

Wie alles in der Austria-Familie gelebt wird, gefällt ihm sehr gut. „Diese Werte will ich mitfördern und auch genießen“, betont der Vorarlberger, der nicht verhehlt, dass er im Herzen auch ein Fan von SW Bregenz ist. Seinen Wohnsitz hat er aber schon seit 25 Jahren in Wien. Hier lebt er mit seiner Kärntner Frau und seinem Sohn, der beim Post SV Wien kickt.

 

Dass sich ein Mannschaftssport sehr positiv auf das Erwachsenwerden auswirkt, sieht er bei den Violetten und seinem Filius selbst. „Besonders bei der Austria ist die soziale Herkunft egal, es wird die Jugend nur nach ihrer Leistung gefördert“, sagt der CEO, dem die Unterstützung der Jugend, speziell im Sport, ein besonderes Anliegen ist.

 

„Sport ist gesund, tut dem Körper gut und er ist persönlichkeitsbildend“, erklärt Bartosek, der in seiner Firma mit zehn langjährigen Mitarbeitern eine „Mannschaftself“ als Kapitän anführt. „Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung, Planung und den Bau von Gesundheitsimmobilien für medizinische Nutzung“, erzählt er.

Zehn Stammkräfte, ein „Kapitän“ als erfolgreicher Nischen-Player

 

Mit seinem Team spiele er auf einem schmalen Markt als Nischen-Player mit. Jeder Mitarbeiter sei ein Spezialist auf seinem Gebiet, man habe dazu eine konstante Struktur. Freilich, neben dem zehnköpfigen Stammpersonal wirken auch selbständige Architekten und Zivilingenieure mit.

 

„Sie sind in einem Netzwerk-Verbund für uns tätig. Mit diesen Partnern sind wir sehr leistungsfähig und machen so auch als kleine Firma große Projekte.“ Das Unternehmen ist einerseits Baudienstleister für Dritte und errichtet von der größeren Arztordination bis hin zu großen Spitalsmodule. „Und auf einer anderen Schiene machen wir solche Projekte auch auf unser eigenes Risiko.“ Es handelt es sich dabei um medizinische Zentren, wo Ärzte und gewerbliche Gesundheitsanbieter gemeinsam Angebote für Patienten schaffen. Nur so könne man auf diesem Sektor die Herausforderung der Zukunft decken.

 

Dabei gilt es, die Leistungen aus den teuren Krankenhäusern wieder zu den niedergelassen Ärzten zu bringen, ist Bartosek überzeugt. Und er möchte, dass sein Sohn und dessen Generation weiter gesundheitliche Versorgung zur Verfügung habe. „Die gibt es nur dann, wenn Angebote und Formen geschaffen werden, die das Sozialsystem decken kann“, sagt der Austria-Förderer.

 

Gesundheitszentrum am Flughafen als Vorzeige-Projekt

 

Klar ist für ihn aber, dass Menschen in Zukunft für Leistungen, die sie für ihre Gesundheit konsumieren, auch Eigenverantwortung übernehmen. In Zentren, die Bartosek und seine Partner planen und errichten, findet die Vorsorgemedizin längst statt. Als Vorreiter weist er auf das gemeinsam mit dem Flughafen Wien-Schwechat errichtete Gesundheitszentrum hin.

 

Auf einer Fläche von 1200 m2 wird dort Privatmedizin zum Kassentarif angeboten, vornehmlich für die eigenen Airport-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen, aber auch für die allgemeine Bevölkerung. „Solche Modelle sind Referenzbeispiel wie in Zukunft die medizinischen Versorgung in ganz Österreich ausschauen wird“, ist sich Bartosek sicher.

 

„Durch Tradition und Werte die Gesellschaft positiv voranbringen“

 

Was ihn zum Beitritt in den Club der Freunde bewog, hat der Geschäftsführer schon erwähnt. „Es ist mir wichtig, dass wir die Tradition und die Werte auch dazu verwenden, die Gesellschaft positiv voranzubringen. Ich glaube, dass sowohl Austria als Verein als auch jeder Einzelne selbst diese Verantwortung sehr gut wahrnimmt.“

 

Die Zeiten würden, meint er, sicher komplexer. Ein einzelnes Land könne das gar nicht mehr so steuern, was gesellschaftlich vor sich gehe. „Umso wichtiger ist es, dass in einem anstrengenden Umfeld respekt- und vertrauensvolle Beziehungen zwischen den Menschen herrschen. So kann man die Zukunft zuversichtlich bewältigen“, appelliert Bernd Bartosek.