Für Club der Freunde war Graz eine Reise wert

Das erste Auswärtspflichtspiel unserer Veilchen 2019 war leider nicht vom erhofften Erfolg ins neue Jahr begleitet. Für die Mitglieder des Club der Freunde des FK Austria Wien war das ÖFB-Cup-Viertelfinalmatch beim Grazer AK aber trotz des 1:2 eine Reise wert.

Die Club-Mitglieder haben dank ihres Präsidenten Gerhard Weishaupt, der eine Busfahrt samt Programm in der Steiermark organisiert hatte, vor über 12.000 Fans eine tolle Atmosphäre erlebt, außerdem die Merkur Arena kennengelernt und noch viele andere positive Eindrücke aus der Fußball-Praxis mitgenommen.

 

Dass das Resultat aus violetter Sicht nicht zum Ambiente und den Ansprüchen der Veilchen nach der Pause passte, steht freilich auf einer anderen Seite und hatte auch andere Gründe. Der Traum vom Finale z‘ Haus am 1. Mai in unserer neuen Generali-Arena musste zumindest um ein Jahr verschoben werden.

 

“So ist eben der Sport, die Enttäuschung war und ist riesig. Wichtig war bei dieser Tagesreise, sich in einer Runde auszutauschen, neue Ideen für unsere Austria zu diskutieren, das Beisammensein zum Netzwerken nützen zu können”, meint Austria-AG-Vorstand Markus Kraetschmer.

 

“Ich bin überzeugt, wir werden solche Reisen mit dem Club unserer Freunde in Zukunft noch öfter veranstalten und dann auch mit positiven Resultaten, richteten der Austria-CEO und die Club-Mitglieder den Blick nach vorne.

 

Gemeinsam mit Vertretern des Gastgebers, kam es auf Einladung des GAK zu einem gemütlichen Besuch beim bekannten Weltmeister-Winzer Kodolitsch in den Weinbergen der Südsteiermark (Seggauberg bei Leibnitz).